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Knappes Rennen um die Präsidentschaft

Kamingespräch im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen

Kamingespräch_1Anlässlich des Präsidentschaftswahlkampfes 2012 in den USA lud das Europahaus Graz gemeinsam mit der Amerikanischen Botschaft und der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft ...

First things first: Finanzregeln zuerst.

Gastkommentar von Mag. Johannes M. Purtscher, MIM1

Für besonderes Aufsehen hat zuletzt das vom Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso vorgelegte Konzept für eine vertiefte und echte Wirtschafts- und Währungsunion gesorgt. Diese Road Map gibt Empfehlungen für kurz-, mittel- und langfristige Reformen und macht somit den Auftakt für eine prinzipielle Diskussion, wohin sich Europa entwickeln soll.
Von Seiten des Europaparlaments sind die derzeit meist beachteten Ausschüsse natürlich der Haushaltsausschuss (Budget), in dem der mehrjährige Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020 beschlossen wird, sowie der Wirtschafts- und Währungsausschuss (ECON), in dem die großen Finanzthemen (Europäische Bankenaufsicht beziehungsweise Bankenunion, Basel 3, etc.) behandelt werden.

Kommissar für Wirtschaft und Währung: Olli Rehn

In dieser Serie stellen wir Mitglieder der „Europäischen Regierung“ vor, die trotz ihrer großen Bedeutung für das alltägliche Leben leider nur wenigen Österreicherinnen und Österreichern bekannt sind.

Nicht   nur in Krisenzeiten ist der Kommissar für Wirtschaft und Währung einer der ganz zentralen europäischen Politiker. Die wichtigste Aufgabe für den aus Finnland stammenden Olli Rehn ist dabei natürlich die nachhaltige Förderung des Wirtschaftswachstums, um den Europäerinnen und Europäern Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern. Zudem ist er als Währungskommissar auch für eine Stabilisierung des Euros zuständig. Wenn in den österreichischen Medien also über den ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) oder die europäische Währungspolitik gesprochen wird, ist der Aufgabenbereich von Olli Rehn gemeint.

Mit dem Sonderzug einen Katzensprung nach Maribor

Europahaus Graz besuchte die europäische Kulturhauptstadt 2012

Die europäische Kulturhauptstadt 2012 Maribor ist nur einen „Katzensprung“ von hier entfernt und doch ist diese Partnerstadt von Graz den meisten von uns nur wenig bekannt. Um das zu ändern, hat das Europahaus Graz zu einem Maribor-Besuch mit einem Sonderzug eingeladen – und zahlreiche begeisterte Europäerinnen und Europäer sind dieser Einladung gefolgt.

Rundum erneuert: Europahaus Graz

In den letzten Wochen und Monaten hat das Europahaus Graz eine Rundum-Erneuerung erfahren: Ein neuer Vorstand, ein neues Zuhause und auch der „europaeus“, den Sie nun in Ihren Händen halten, in neuem Design.

Zitat

Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.

Europahaus Graz

  • c/o Europäisches Fremdsprachenzentrum
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