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"Begegnungen - für ein gutes Zusammenleben braucht es Verständigung"

 

Gemeinsam mit der „Women’s Federation for Worldpeace“ konzipierte das Europahaus Graz die Veranstaltung „Begegnungen“, bei der das interkulturelle Zusammenleben in Graz im Mittelpunkt stand.

 

 

Nach einem Impulsvortrag von Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner, MBA, diskutierten internationale Referentinnen und Referenten sowie Vertreterinnen und Vertreter von Grazer Vereinen ihre Erfahrungen im Bereich positiver Integration. Außerdem bekamen die Gäste einen Einblick in den Berufsalltag eines international tätigen Unternehmens von DI Gerhard Greiner, Geschäftsführer der Infonova GmbH.

 

„Die Veranstaltung heute hat einen starken Europa-Bezug und passt gut in unser Haus, da die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit der Europäischen Union Internationalisierung mit sich bringen. Das tägliche Zusammenleben verschiedener Kulturen ist nicht immer einfach, sondern birgt auch große Herausforderungen in sich. Nur wenn man Menschen zusammenführt und Verständigung fördert, kann gute Integration gelingen und dazu wollen wir als Europahaus Graz einen Beitrag leisten“, so die Vorsitzende des Europahauses Graz, KO LAbg. MMag.a Barbara Eibinger.

Mit dem gesammelten Input der Referentinnen und Referenten wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer danach eingeladen im Rahmen eines „World-Cafes“ über Voraussetzungen für ein gelungenes Zusammenleben, das Projekt „Sprachen Cafe“ und interkulturelle Erfahrungen und Mehrsprachigkeit in Gruppen zu diskutieren, unter der Leitung von Miriam Spiegl, Yunona Khripunova, Heidi Mayr und Susanna Slivensky, Vizedirektorin des Europäischen Fremdsprachenzentrums.

Anschließend hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei einem multikulturellen Buffet auszutauschen und den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

Zitat

Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.

Europahaus Graz

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