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Schein oder Sein – Konfliktberichterstattung im multimedialen Zeitalter

Als Jahresabschlussevent lud das Europahaus Graz gemeinsam mit AFA Graz und ELSA zu der Veranstaltung „Schein oder Sein – Konfliktberichterstattung im multimedialen Zeitalter“ ein, welche am 16.Dezember an der Universität Graz stattfand und den Medieneinfluss anhand des Ukrainekonflikts beleuchtete.

Die Referenten Univ.-Prof. Dr. Florian Bieber und Schriftstellerin Cordula Simon zeigten in spannenden Vorträgen die verschiedenen Sichtweisen auf den Konflikt in der Ukraine und erklärten ihre Meinung zum Einfluss der Medien in diesem Fall. Anhand von Fotos aus der Ukraine zeigte Cordula Simon, die selbst in der Ukraine studiert hatte, die Unterschiede zwischen den in den Medien vermittelten Bildern und der Realität vor Ort.

Durch ein interessantes Skype-Interview mit ORF Journalisten Christian Wehrschütz wurde die Thematik näher beleuchtet. Er berichtete umfangreich über seine Erfahrungen vor Ort und seiner Einschätzung der Situation.
Die verschiedenen Ansichten der Referenten boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neue Erkenntnisse zum Medieneinfluss im Fall der Ukraine und führten zu reichlich Diskussionsstoff. Viele Fragen der Zuhörer wurden im Anschluss besprochen und zeigten das große Interesse an diesem Thema.
Das anschließende Buffet bot die Möglichkeit sich weiter auszutauschen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Zitat

Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.

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